Hautkrankheiten beim Hund (Bilder): So erkennen Sie sie und wissen, wann Sie zum Tierarzt müssen

Hautkrankheiten beim Hund sehen sich oft zum Verwechseln ähnlich: Rötung, Haarausfall, Krusten und Pickel treten bei Allergien, bakteriellen Infektionen, Hefepilz-Überwucherung, Milben und Hautpilz gleichermaßen auf. Ein Bild hilft, eine Veränderung zu beschreiben, nennt aber nicht die Ursache; das gelingt nur mit Untersuchungen wie Zytologie, Hautgeschabsel oder Pilzkultur. Mit den Tabellen unten sehen Sie, welche Erkrankungen zu Ihren Beobachtungen passen, und der Entscheidungsleitfaden zeigt, wie schnell Ihr Hund zum Tierarzt oder zur Tierärztin sollte.

Dieser Artikel enthält bewusst keine Fotos: Die zitierten tierärztlichen Quellen erklären, dass sich Hautveränderungen nicht verlässlich per Bildvergleich einer Diagnose zuordnen lassen. Stattdessen beschreibt er in genauen Worten, wie die einzelnen Probleme aussehen und wo sie auftreten.

Wie häufig sind Hautprobleme beim Hund?

Sehr häufig. Das Programm VetCompass des Royal Veterinary College wertete 22.333 Hunde aus britischen Tierarztpraxen aus: Bei 12,58 % (95-%-Konfidenzintervall 12,15 bis 13,02) war im Studienjahr eine Hauterkrankung dokumentiert, also bei etwa einem von acht Hunden (O’Neill et al., BMC Veterinary Research 2021). Das sind britische Daten; eine vergleichbare deutsche Zahl haben wir nicht gefunden.

Warum ein Foto keine Diagnose ersetzt

Das Merck Veterinary Manual (Fachversion, Mai 2025, englisch) hält fest, dass „viele Hauterkrankungen einander ähneln“ und dass die endgültige Diagnose dadurch entsteht, dass mögliche Ursachen ein- oder ausgeschlossen werden und das Ansprechen auf die Behandlung beobachtet wird. Die Version für Tierhalter ergänzt, dass eine sofortige Diagnose manchmal nicht möglich ist und oft mehrere Besuche nötig sind (Merck, Hundehalter).

  • Allergie. Die internationale Leitlinie zur kaninen atopischen Dermatitis nennt die „Ähnlichkeit mit anderen nicht atopischen Hauterkrankungen“ und empfiehlt bei Bedarf Flohkamm, Hautgeschabsel und Zytologie (Hensel et al. 2015).
  • Bakterielle Infektion. Die ISCAID-Leitlinie verlangt bei jeder Pyodermie eine Zytologie, bevor Antibiotika oder andere antimikrobielle Mittel eingesetzt werden (Loeffler et al. 2025).
  • Hautpilz. Der Konsens der World Association for Veterinary Dermatology (WAVD) fand keinen einzelnen Test, der als Goldstandard gilt (Moriello et al. 2017).
  • Knoten. Laut Merck können Mastzelltumoren „Lipome nachahmen“ (Merck, Hauttumoren beim Hund).

Software kann die Art einer Hautveränderung auf einem Bild erkennen, nicht aber ihre Ursache. Eine Studie von 2026 trainierte Bildmodelle auf vier Läsionstypen in klinischen Fotos: Erythem (Rötung), Lichenifikation (verdickte Haut), Alopezie (Haarausfall) und Erosion oder Ulkus. Die Genauigkeit lag gegenüber den Markierungen von Tierärzten über 90 % (Kang et al., Veterinary Dermatology 2026). Das beschreibt, wie eine Veränderung aussieht, nicht, welche Krankheit dahintersteckt.

Wir haben keine veröffentlichte Studie gefunden, die misst, wie oft Tierhalter eine Hauterkrankung richtig benennen, wenn sie ihren Hund mit Bildern aus dem Internet vergleichen. Das ist eine Lücke in der Studienlage.

Hautkrankheiten beim Hund: Aussehen und typische Stellen

Die Beschreibungen stammen aus dem Merck Veterinary Manual, von der Cornell University (College of Veterinary Medicine) und aus den in der jeweiligen Zeile genannten Studien. Sie zeigen den typischen Fall: Jeder Hund ist anders, und mehrere Erkrankungen kommen oft gleichzeitig vor, weil Bakterien und Hefen bereits entzündete Haut leicht besiedeln.

Juckende, gerötete, verkrustete oder haarlose Haut: typisches Aussehen, Lokalisation und wie der Tierarzt die Ursache sichert.
Erkrankung So kann sie aussehen Typische Stellen So wird sie gesichert
Flohspeichelallergie (Flohallergie-Dermatitis) Starker Juckreiz, kleine verkrustete Knötchen und Haarausfall durch Kratzen und Beißen; bei langem Verlauf wird die Haut haarlos und dunkler Unterer Rücken, Schwanzansatz und Hinterseite der Oberschenkel (Merck) Vorgeschichte, Flöhe oder Flohkot und Ansprechen auf die Flohbekämpfung
Umweltallergie (atopische Dermatitis) und Futtermittelallergie Juckreiz ist das Leitsymptom; Kratzen und Lecken führen zu Rötung, Wunden und oft zu Haut- oder Ohrinfektionen. Bei Futtermittelallergie schwankt der Juckreiz kaum zwischen den Jahreszeiten Pfoten, Gesicht, Ohren, Beugeseiten der Vorderbeine, Achseln und Bauch; Beginn meist zwischen 6 Monaten und 3 Jahren (Merck) Ausschluss anderer Ursachen. Laut Merck kann kein Test eine Atopie sicher nachweisen; Futtermittelallergie erfordert eine strikte Eliminationsdiät von bis zu 3 Monaten, weil Blut- und Hauttests dafür nicht zuverlässig sind (Merck)
Hot Spot (akute feuchte Dermatitis, nässendes Ekzem) Feuchte, entzündete, nässende Stelle, die später verkrustet (Cornell) In einer Studie mit 44 Hunden vor allem Wange, Hals und Außenseite des Oberschenkels (Holm et al. 2004) Untersuchung und Zytologie sowie Suche nach dem Auslöser. Bei 31 von 44 Hunden wurde eine zugrunde liegende Ursache gefunden oder vermutet
Oberflächliche Pyodermie (bakterielle Follikulitis) Pickel oder Pusteln um die Haarfollikel, ringförmige Schuppen (epidermale Kollaretten), Krusten und fleckiger Haarausfall. Bei kurzhaarigen Hunden kann sie Nesselsucht ähneln, die Haare lassen sich aber leicht ausziehen Überall; warme, feuchte Hautfalten und Druckstellen sind stärker gefährdet (Merck, Fachversion; Merck, Tierhalter) Zytologie vor jedem antimikrobiellen Mittel; zusätzlich muss die Grundursache (oft Allergie oder Parasiten) gefunden werden
Tiefe Pyodermie Schmerz, Krusten, Geruch sowie blutiger oder eitriger Ausfluss, teils mit Schwellung, Geschwüren und Bläschen Nasenrücken, Kinn, Ellbogen, Sprunggelenke, Knie und Zehenzwischenräume Tierärztliche Untersuchung; tiefe Hautgeschabsel zum Ausschluss von Parasiten, in manchen Fällen mit bakteriellen oder Pilzkulturen
Hefepilz-Dermatitis (Malassezia) Gerötete Haut mit einem fettigen, braun-schwarzen Belag an den Haarbasen; Dunklerwerden, Verdickung und Geruch sind häufig, und der Juckreiz ist meist ausgeprägt Hautfalten und andere feuchte Bereiche (Guillot und Bond 2020) Zytologie, meist per Klebestreifen. Die Hefe gehört zur normalen Hautflora; ihre Überwucherung hängt meist mit einer anderen Erkrankung zusammen
Sarkoptes-Räude (Krätze) Dicke gelbe Krusten, Kratzwunden, Rötung und Haarausfall Bauch, Brust, Ohren, Ellbogen und Sprunggelenke, später ohne Behandlung weitere Ausbreitung (Merck) Hautgeschabsel; Merck weist darauf hin, dass sie negativ ausfallen können, weshalb manchmal ein Therapieversuch erfolgt
Demodikose (Demodex-Räude) Lokalisierte Form: ein bis fünf kleine, scharf begrenzte Stellen mit Haarausfall, Rötung und Schuppung, mit wenig oder keinem Juckreiz. Generalisierte Form: ausgedehnte Veränderungen, oft mit Infektion Lokalisierte Form: um Lippen und Augen sowie an den Vorderbeinen Tiefe Hautgeschabsel gelten als diagnostischer Goldstandard (Mueller et al. 2020)
Hautpilz (Dermatophytose) Kahle, schuppige Stellen mit abgebrochenen Haaren; manchmal akneähnliche Pickel. Der Pilz kann auf Menschen übergehen Gesicht, Ohrspitzen, Rute und Pfoten (Merck) Pilzkultur (als genaueste Methode bezeichnet), UV-Lampe und mikroskopische Untersuchung der Haare
Knoten, Pigmentverlust und Nesselsucht: Fälle, in denen das Aussehen am wenigsten verlässlich ist oder die Zeit am meisten zählt.
Erkrankung So kann sie aussehen Typische Stellen So wird sie gesichert
Hauttumoren Meist kleine Knoten oder Beulen, aber auch haarlose oder verfärbte Stellen, Ausschläge oder Geschwüre, die nicht heilen Am ganzen Körper Feinnadelaspiration oder Biopsie; laut Merck sollte die Einordnung dem Tierarzt überlassen werden
Autoimmune Hauterkrankungen Pemphigus foliaceus: große, zerbrechliche Pusteln, dann Krusten und Haarausfall. Diskoider Lupus: Pigmentverlust, Rötung, dann Erosionen und Geschwüre Pemphigus: Ohren und Gesicht, danach Pfoten. Diskoider Lupus: Nase und Ballen (Cornell) Hautbiopsie, nachdem parasitäre und medikamentöse Ursachen ausgeschlossen wurden
Nesselsucht (Urtikaria) Rote, geschwollene, meist juckende Quaddeln, die innerhalb weniger Stunden auftreten und wieder verschwinden können (Merck) Rücken, Flanken, Hals, Augenlider und Beine Tierärztliche Beurteilung; anschließend wird der Auslöser gesucht (Stich, Medikament, Impfung, Futter oder Umgebung)

Saisonaler Auslöser in Deutschland: Herbstgrasmilben

ESCCAP Deutschland weist darauf hin, dass die Larven der Herbstgrasmilbe (Neotrombicula autumnalis) neben Katzen auch Hunde befallen. Sie schlüpfen ab etwa Juni, wenn die Temperaturen über 16 °C liegen; die Saison kann bis in den Oktober reichen und endet mit dem Frost. Als Anzeichen nennt das Dokument starken Juckreiz, Rötung, Quaddeln, Pusteln, Krusten und aufgekratzte oder haarlose Haut (von Samson-Himmelstjerna und Huber, veterinärmedizin praxisnah 7+8/24). Wichtig: Dieses Dokument handelt von Katzen; die genannten Körperstellen gelten dort für Katzen und werden für Hunde nicht angegeben.

Tritt der Juckreiz im Spätsommer oder Herbst erstmals auf, erwähnen Sie das bei der Tierärztin oder beim Tierarzt. Das ist ein praktischer Hinweis auf Grundlage dieser Saisonangaben, keine Diagnose.

Entscheidungsleitfaden: Wie schnell muss der Hund zum Tierarzt?

Diese Abfolge ist unsere redaktionelle Zusammenfassung der zitierten Quellen und kein validiertes Triage-Instrument. Rufen Sie im Zweifel Ihre Tierarztpraxis an und beschreiben Sie, was Sie sehen.

  1. Notfall, sofort los. Nesselsucht oder Schwellung zusammen mit plötzlichem Erbrechen, starkem Speicheln, Zusammenbruch oder Atemnot. Merck nennt als Anzeichen einer Anaphylaxie plötzlichen Durchfall, übermäßiges Speicheln, Erbrechen und Schock, stuft sie als Notfall ein und rät, sofort tierärztliche Notfallhilfe zu suchen (Merck, anaphylaktische Reaktionen). Auch Nesselsucht nach einer Impfung oder einem neuen Medikament sollte umgehend telefonisch mit der Praxis besprochen werden.
  2. Noch am selben Tag. Schmerzhafte Veränderungen, Eiter, Blut, Ausfluss oder starker Geruch (Zeichen einer tiefen Infektion); ein Hot Spot, der älter als 24 Stunden ist oder sich mit zunehmender Rötung, Wärme oder Schwellung ausbreitet (Cornell); oder ein Hund, der auch sonst krank wirkt. Merck weist darauf hin, dass sich eine Allgemeinerkrankung zuerst an der Haut zeigen kann.
  3. Innerhalb weniger Tage. Ein Hautproblem, das nach wenigen Tagen nicht besser ist, jede kahle, schuppige Stelle (Hautpilz kann auf Menschen und andere Tiere übergehen), wiederkehrender Juckreiz oder jeder neue Knoten.
  4. Bis zum Termin. Kämmen Sie den Hund mit einem Flohkamm: Flohkot gilt als anerkannter Hinweis (Merck). Verhindern Sie, dass der Hund die Stelle beißt oder kratzt, sofern das gefahrlos möglich ist, und fragen Sie die Praxis, ob Sie vor dem Termin auf Shampoos oder Cremes verzichten sollen, weil sie die Untersuchung erschweren können. Wenn Sie vor allem der Juckreiz beschäftigt, erklärt unser (englischer) Ratgeber Warum juckt sich mein Hund so stark? die häufigen Ursachen.

So fotografieren Sie die Stelle, damit sie dem Tierarzt nützt

Fotos sind als Dokumentation wertvoll. Diese Tipps sind praktische Vorschläge und stammen nicht aus einer Studie.

  • Machen Sie eine Nahaufnahme und ein weiteres Bild, das zeigt, wo am Körper die Stelle liegt, bei Tageslicht und mit einer Münze oder einem Lineal daneben als Größenvergleich.
  • Wiederholen Sie dieselben Aufnahmen alle ein bis zwei Tage. Eine Stelle, die sich ausbreitet, tiefer wird oder stärker nässt, verrät der Tierärztin mehr als ein einzelnes Foto.
  • Notieren Sie, wann es begann, wie stark der Hund kratzt oder leckt, ob es jahreszeitlich schwankt und ob es neues Futter, ein neues Medikament oder ein neues Flohmittel gab. Merck betont, dass die Diagnose mit einer ausführlichen Vorgeschichte beginnt.
  • Bewahren Sie gefundene Flöhe, Flohkot oder Zecken auf.

Typische Fehldeutungen von Hautfotos

Annahmen, die der Bildvergleich begünstigt, und was die Quellen sagen.
Annahme Was die Quellen sagen
„Sieht aus wie auf dem Bild, also weiß ich, was es ist.“ Viele Hauterkrankungen ähneln einander, und die Diagnose erfordert oft Untersuchungen und mehrere Besuche (Merck).
„Eine runde kahle Stelle ist Hautpilz.“ Hautpilz wird durch Kultur, UV-Lampe und Mikroskopie gesichert; die Form allein entscheidet nichts.
„Keine Milben im Geschabsel, also keine Räude.“ Merck merkt an, dass die endgültige Diagnose der Sarkoptes-Räude manchmal schwierig ist, weil Hautgeschabsel negativ ausfallen; ein Therapieversuch kann gerechtfertigt sein.
„Dunkle, fettige, riechende Haut ist einfach Hefepilz.“ Die Hefe-Überwucherung ist meist die Folge einer anderen Erkrankung, und die Diagnose erfolgt zytologisch (Guillot und Bond).
„Ein harmlos aussehender Knoten ist harmlos.“ Mastzelltumoren können Lipome nachahmen (Merck). Erst eine Nadelprobe oder Biopsie klärt es.

Was gesichert ist und was offen bleibt

  • Gut belegt: Zytologie, Hautgeschabsel, Kultur und Biopsie sind Standardverfahren, und viele Hauterkrankungen ähneln einander (tierärztliche Leitlinien und Merck Veterinary Manual).
  • Expertenmeinung statt Studien: die Beschreibungen von Aussehen und Lokalisation in den Tabellen. Jeder Hund unterscheidet sich je nach Rasse, Fell und Krankheitsstadium.
  • Begrenzte Daten: Die Zahlen zu Hot Spots stammen aus einer einzigen Studie mit 44 Hunden in Schweden, in einer Region ohne endemische Flöhe, und gelten möglicherweise nicht überall.
  • Nicht gefunden: eine Studie, die misst, wie genau Tierhalter Hauterkrankungen anhand von Fotos erkennen.

Häufige Fragen

Welche Hautkrankheiten sind beim Hund am häufigsten?

Allergien (auch die Flohspeichelallergie), bakterielle Hautinfektionen, Hefepilz-Überwucherung, Milben, Hot Spots und Hautpilz gehören zu den am häufigsten beschriebenen. In der britischen VetCompass-Studie hatten 12,58 % der Hunde im Studienjahr eine dokumentierte Hauterkrankung.

Kann ich das Hautproblem meines Hundes anhand eines Bildes diagnostizieren?

Nein. Viele Erkrankungen ähneln einander, und tierärztliche Leitlinien stützen sich auf Zytologie, Hautgeschabsel, Pilzkultur, Eliminationsdiäten oder Biopsie, um die Ursache zu finden. Fotos eignen sich vor allem, um den Verlauf einer Stelle festzuhalten.

Wie sieht eine bakterielle Hautinfektion beim Hund aus?

Typisch sind Pickel oder Pusteln um die Haarfollikel, Krusten, Schuppen, fleckiger Haarausfall und ringförmige Schuppen, sogenannte epidermale Kollaretten. Tiefe Infektionen sind schmerzhaft und können Eiter oder Blut absondern.

Welche Hautprobleme sind ansteckend?

Die Sarkoptes-Räude überträgt sich leicht von Hund zu Hund und kann auch Menschen betreffen (Merck, Hundehalter). Auch Hautpilz geht durch Kontakt mit infizierten Tieren oder Gegenständen wie Pflegeutensilien auf Menschen über. Fragen Sie Ihre Tierarztpraxis, ob andere Tiere oder Familienmitglieder untersucht werden sollten.

Wann ist ein Hautproblem ein Notfall?

Nesselsucht oder Schwellung mit Erbrechen, starkem Speicheln, Zusammenbruch oder Atemnot erfordert sofort tierärztliche Notfallhilfe. Schmerzhafte, eitrige oder sich rasch verschlimmernde Veränderungen brauchen einen Termin am selben Tag.

Soll ich vor dem Tierarzttermin Creme oder Shampoo auftragen?

Fragen Sie zuerst Ihre Praxis. Das passende Mittel hängt von der Ursache ab, die erst nach der Untersuchung der Haut feststeht, und die ISCAID-Leitlinie empfiehlt vor jedem antimikrobiellen Mittel eine Zytologie.

Dieser Artikel dient der Information und ersetzt keine Untersuchung durch eine Tierärztin oder einen Tierarzt. Wenden Sie sich bei jeder Hautveränderung, die anhält, sich ausbreitet, schmerzt oder von weiteren Krankheitszeichen begleitet wird, an Ihre Tierarztpraxis.

Quellen (wissenschaftliche Quellen auf Englisch)

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Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) und die FCI veröffentlichen Rassestandards; keine Aussage dieses Artikels beruht auf einem Rassestandard, daher werden sie nicht zitiert. Die wissenschaftlichen Quellen sind englischsprachig.